„Die Zinswaffe ist stumpf geworden“
Höhere Zinsen gelten traditionell als Gegenwind für Gold. Ronald-Peter Stöferle sieht die Lage heute jedoch differenzierter: Rekordschulden, fiskalische Dominanz und politische Eingriffe in den Kapitalmarkt verändern die Spielregeln. Im zweiten Teil des Interviews mit Jens Jüttner von finanzen.net spricht er über die Grenzen der Geldpolitik, die strategische Bedeutung von Gold und die Frage, warum die Zinswaffe seiner Ansicht nach zunehmend stumpf geworden ist.